Geheimes Paradies – Auf der Suche nach den versteckten Raritäten Europas

Urlaubszeit ist Reisezeit. Das bedeutet leider oftmals auch, die schönen Strände und atemberaubenden Kulissen mit vielen weiteren Urlaubern teilen zu müssen. In Scharen strömen jährlich von überall her die Touristen zu jeglichen lokalen Sehenswürdigkeiten oder tummeln sich an den Liegeplätzen der herrlichen Strände dieser Welt. Und so traumhaft das Ambiente auch ist, große Menschenmassen und riesige aneinander gereihte Hotelkomplexe zerstören das malerische Bild. Glücklicherweise gibt es sie noch, die geheimen Paradiese abseits der Touristenhochburgen.

Um einige dieser versteckten Oasen zu entdecken, ist meist ein Mietwagen empfehlenswert. Über die ADAC Autovermietung buchen Sie Ihren Mietwagen für Ihren Urlaub von einem unserer Top-Partner zu günstigen Konditionen mit allen nötigen Versicherungen und als ADAC Mitglied profitieren Sie von exklusiven Rabatten.

Europas Strände und Inseln

In den Genuss von Erholung und Entspannung kommen Reisende in der fast unberührte Küstenregion zwischen der Algarve und dem Alentejo im Südwesten Portugals. An der Südküste liegt die Stadt Faro, von der aus Sie Ihre Erkundungstour mit dem ADAC Mietwagen starten können. Hinreißende kleine Fischerdörfer und die beeindruckende Landschaft des Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina warten mit ihrem ursprünglichen Charme darauf entdeckt zu werden und bieten jegliche erdenkliche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Ein kleines Paradies finden Sie auf der kleinen sichelförmigen Insel Ponza vor der Westküste Italiens. Sie ist durch mehrere Fährverbindungen erreichbar. Die Chiaia di Luna ist wohl der bekannteste Strand und daher gut besucht. Jedoch finden sich an der reizvollen Steilküste immer wieder verborgene Buchten und geheimnisvolle Grotten umgeben von kristallklarem Wasser.

Spektakulär ist auch die zerklüftete Steilküste von Gozo. Mit dem Mietwagen erreichen Sie die sagenumwobene Schwesterninsel von Malta mittels Autofähren. Hier soll die Nymphe Calypso aus der homerischen Odyssee gelebt haben. Neben einigen historischen Bauten, beschaulichen Dörfern und verschiedenen Sand- und Felsstränden kommen Tauchbegeisterte in der sehenswerten Unterwasserwelt auf ihre Kosten.

Außergewöhnlich und geheimnisvoll erscheint die in der Ostägäis liegende griechische Insel Ikaria. Der Namen Ikaria rührt von der Ikarus-Sage her, nach der Dädalus, Ikarus Vater, die Insel zur Erinnerung nach seinem Sohn benannt hat. Während der Übermut und die Wärme der Sonne Ikarus zum Verhängnis wurden, können Urlauber diese ungestört genießen. Die unberührte Natur und den sowohl mediterran als auch orientalisch beeinflussten kulturellen Charakter hat sich die Insel bewahrt.

Landschaften und Kulturstätten

Jedoch ist es gar nicht nötig bis ans Meer fahren, um mediterranen Flair zu erleben. In unserem Nachbarland Schweiz, im sonnigen Kanton Tessin, wachsen neben großflächigen und ansonsten selten vorkommenden Edelkastanienwäldern typische Mittelmeerpflanzen und selbst die Amtssprache ist Italienisch. Völlige Entspannung und außergewöhnliche Naturkulissen erleben die Besucher der Gegend vor allem abseits der touristischen Zentren in den authentischen charmanten Dörfern und der Umgebung, welche per Mietwagen problemlos erreichbar sind. Aktivitäten, wie Wandern und Trekking durch die Alpenlandschaft oder diverse Wassersportarten an den Seen, runden das abwechslungsreiche Angebot ab.

Muhu, die drittgrößte Insel Estlands, überzeugt durch dörfliche Romantik und zauberhafte Idylle. Üblicherweise durch eine Fährenlinie mit dem Dorf Virtsu auf dem Festland verbunden, dient im Winter bei arger Kälte eine markierte Eisstraße zur Überbrückung. Zu bestaunen gibt es Heidnische Überbleibsel, hölzerne Windmühlen und traditionelle Volkskunst.

Die Matarranya Region in Spanien ist nach dem gleichnamigen Fluss benannt und erstreckt sich über Teile der Provinzen Saragossa und Teruel. In diesem unbekannten Paradies zum Wandern und Mountainbiking scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die mittelalterlichen Dörfer inmitten der unberührten einzigartigen Naturlandschaft sind landwirtschaftlich orientiert und warten mit einer außerordentlich guten traditionellen Küche auf.

Sehr störend ist der Massenandrang von Touristen an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten dieser Welt. Das eigentlich Beeindruckende an imposanten Bauten, ausdrucksvollen Landschaften und einzigartigen Kulturstätten leidet unter dem Massentourismus enorm oder geht sogar völlig unter.

Wählen wir als Beispiel das schöne geschichtsträchtige und ebenso vielseitige Königreich Großbritannien. Selten werden sich die Steine von Stonehenge einsam und verlassen gen Himmel recken. Der Lake District in England ist als Erholungsgebiet so beliebt, dass bereits Maßnahmen getroffen werden müssen, um die Folgeschäden, wie Erosion durch zahlreiche Wanderer, zu vermeiden und diese einzigartige Naturlandschaft zu erhalten.

Doch wie einzigartig sind diese beliebten Urlaubsattraktionen wirklich? Es gibt meistens eine überraschende Alternative!

Nicht ganz so berühmt wie Stonehenge, aber ebenso imposant sind die Callanish Stones auf Lewis, eine Insel der im Westen Schottlands gelegenen Äußeren Hebriden. An einem Ort, an dem überwiegend Gälisch gesprochen wird, ist die mythische Stimmung deutlich greifbar.

Die Fermanagh Lakelands in Nordirland verzaubern mit der gleichen anmutigen landschaftlichen Schönheit wie der Lake District in England. Die kühlen Nebelschwaden über den Lochs prägen die ruhige Kulisse ebenso wie die alten Gemäuer der Schlösser und Burgen in der Gegend.

Suchen Sie auch bei Ihrem nächsten Urlaub nach diesen überwältigenden versteckten Orten und lassen Sie die Kulisse ohne Menschenmengen auf sich wirken.

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